Ein neues Schwimmbad für alle Bonnerinnen und Bonner

© 4a Architekten

Die Jamaika-Koalition bekräftigt ihre Haltung zum neuen Wasserlandbad. Sie begrüßt, dass auch die SPD jetzt erkannt hat, dass es eine Neubaulösung geben muss.

„Der STOP des neuen Schwimmbades riskiert einen weiteren Stillstand für viele weitere Jahre. Wäre der Bürgerentscheid erfolgreich, wäre das gesamte Konzept für die zukünftige Bäderlandschaft hinfällig, wir ständen in der Diskussion wieder am  Anfang. Mit der Verdoppelung der Wasserfläche werden gerade auch die Möglichkeiten für das Schulschwimmen deutlich besser.“ so Christos Katzidis, sportpolitischer Sprecher der CDU.

Der sportpolitische Sprecher der FDP, Florian Bräuer, ergänzt: „Das barrierefreie Wasserlandbad ist für Familien attraktiv, da dort mehr für sie geboten wird, als bei der kleinen Lösung der SPD. Im Rahmen der Bürgerbeteiligung zum neuen Bad wurden die Präferenzen von Familien ganz deutlich eingefordert. All diese eingeplanten Wünsche wären auf dem kleinen Grundstück in Bad Godesberg nicht möglich. Das Wasserland bietet damit eine gut erreichbare Lösung für Familien in Bonn. Weite Fahrten in das Bonner Umland gehören damit der Vergangenheit an.“

„Wir freuen uns, dass die SPD endlich eingesehen hat, dass wir für ein attraktives Schwimmangebot in Bonn einen Neubau benötigen. Allerdings öffnet die SPD mit ihrem Vorschlag die ganz große Wünsch-Dir-Was-Kiste und lässt offen, wie ihr `Konzept´ finanziert werden soll. Wir würden es begrüßen, wenn die SPD ihre Blockadehaltung aufgeben und auch den letzten Schritt hin zu einer modernen und zeitgemäßen Lösung macht – dem Wasserlandbad“, so Rolf Beu, sportpolitischer Sprecher der GRÜNEN.

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