Wasserlandbad: Kritik an Bürgerinformation haltlos

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Wasserlandbad: Bürgerinnen und Bürger selbst entscheiden lassen, wo und wie sie sich informieren

Die Bonner Jamaika-Koalition hat die Forderung der Wasserlandbadgegner, die Abschlussveranstaltung der Bürgerbeteiligung zu verschieben, mit völligem Unverständnis zurückgewiesen.

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„Die Veranstaltung ist der lange geplante und im Bürgerausschuss beschlossen Abschluss einer Bürgerbeteiligung, an der sich viele Bonnerinnen und Bonner mit großem Engagement und viel Begeisterung beteiligt haben“, sagte der sportpolitische Sprecher der GRÜNEN, Rolf Beu. „Die Veranstaltung nun abzusagen, nur weil sie nicht in das taktische Kalkül einiger Wasserlandbadgegner passt, wäre doch ein Schlag in Gesicht für die Bürgerinnen und Bürger, die das Ergebnis ihrer Arbeit jetzt auch sehen und auf der Bühne präsentieren wollen.“

„Wer kompetent am Bürgerentscheid teilnehmen will, sollte auch gut informiert sein“, meinte Christos Katzidis, sportpolitischer Sprecher der CDU. „Das die Wasserlandbadgegner daran kein Interesse haben, `spricht ja Bände´.“

„Wir empfehlen den Wasserlandbadgegner mehr Vertrauen in Kompetenz und Urteilskraft der Bonnerinnen und Bonner“, so Florian Breuer, sportpolitischer Sprecher der FDP. „Sie sollten diese einfach selbst entscheiden lassen, wo und wie sie sich informieren.“